Angst-Barometer Volatilität - Das steckt dahinter!
Die Kursturbulenzen haben die Finanzmärkte in den vergangenen Monaten kräftig durchgeschüttelt. Vor allem während des vorläufigen Höhepunkts der Staatschuldenkrise stieg die Volatilität stark an. Der VDax, der Volatilitäts-Dax, der auch als Angstmesser bekannt ist, schnellte im Mai von Werten um 16 Prozent auf mehr als 33 Prozent nach oben. Was es also mit dem „Angstbarometer der Börse“ auf sich hat, das weiß Thomas Metzger vom Bankhaus Bauer.
Die Nervosität an den Märkten ist nach wie vor vorhanden. Eine Konjunkturschwäche in China, neue Hiobsbotschaften von Schuldenstaaten in Europa oder ein Erlahmen der Wirtschaft in den USA könnten schnell dazu führen. Daher schauen die Anleger gespannt auf den Volatilitätsindex VDax. Dieser ist zuletzt wieder auf knapp 20 gefallen. Ein Wert, der im März dieses Jahres sogar schon einmal unterschritten war. Positiv: das würde eine gute Phase für Börsengänge kennzeichnen. Je höher die Kursschwankungen sind, desto höher ist die Volatilität. Hierbei muss man noch zwischen historischer und implizierter Volatilität unterscheiden. Auch für den Privatanleger spielt die Volatilität einen nicht unerheblichen Einfluss. Vorsicht ist hier bei Zertifikaten geboten! Der VDAX New misst die Volatilität von DAX-Optionen. Diesen sollte man verstärkt im Auge behalten, so Thomas Metzger. Wie die Anleger in Zeiten der Volatilität handeln sollten, das erfahren Sie von Thomas Metzger, Bankhaus Bauer.
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