Börse Live: Nach wie vor ist alles offen beim DAX
Nur noch wenige Tage bleiben für eine Jahresendrallye. Manche Marktexperten wie Jochen Dietrich von der Baader Bank halten es noch für möglich, dass zum Jahresende ein Schlussspurt gelingt. Der Wochebeginn sieht zumindest nicht danauch aus. Nach einem schönen Anstieg, fällt der DAX ebenso rasch wieder ab. Er verarbeitet negative Nachrichten, die von der EZB kommen. Mehr dazu in der Tageszusammenfassung.
Der DAX hat am Montag nach volatilem Handelsverlauf mit leichten Verlusten geschlossen. Der Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Il hatte zu Handelsbeginn zunächst belastet. Händler sprachen von Unsicherheit und Sorgen um eine mögliche Instabilität in dem Land. Diese ebbten aber bald ab. Dank der überverkauften Lage konnte sich der Markt zunächst erholen, bevor die Schwäche der US-Börsen am Nachmittag für erneute Abgaben sorgte. Der DAX verlor 0,5% oder 31 auf 5.671 Punkte. Grund für die hohe Volatilität waren auch die dünnen Umsätze. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 102,0 Mio Aktien im Wert von rund 2,22 Mrd EUR. Damit zeigte sich der Markt von Unsicherheit bestimmt. Erneute Warnungen von EZB-Chef Mario Draghi zeigten einmal mehr den Ernst der Lage auf. Draghi wies bei einer Anhörung des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments auf die Risiken für die Finanzstabilität und das schwierige Umfeld hin. Erneut wandte er sich aber gegen monetäre Staatsfinanzierug.
Redakteur: Nathalie Lober
23.05.
"So schaffen Sie Vermögen"
Zeit ist Geld – dieses Buch erklärt, wie sich mit genug Zeit auch bei kleinem Einkommen ein Vermögen aufbauen lässt. Der Autor weist dafür auf eine seit sechs Jahrzehnten zuverlässig mehr »
23.05.
"Das ist doch sehr, sehr erfolgreich!"
"Das hat unsere Erwartungen, die wir an das erste Quartal gestellt hatten, doch deutlich übertroffen", sagt der Vorstandsvorsitzende von SAF Detlef Borghardt. Dass das EBIT zurückgegangen ist, mehr »
23.05.
Ein Einstieg lohnt sich!
Im ersten Quartal 2012 hat SAF-Holland den Umsatz um sieben Prozent gesteigert auf 216,6 Millionen Euro - im Vorjahr setzte der Konzern noch 202,4 Millionen Euro um. Das bereinigte EBIT ging leicht mehr »






