Charts im Fokus: Gigaset geht durch die Decke; Commerzbank sieht nicht schlecht aus
Die Gigaset-Aktie ging am Mittwoch durch die Decke. Innerhalb der letzten Woche konnte das Papier fast 40 Prozent zulegen. Der erste Widerstand, den der Chart bisher bei 2,90 Euro gebildet hatte, konnte mit dieser kurzen Rallye genommen werden. Trotz Volatilitätsausbruch rechnet der Chartanalyst Hans-Jürgen Haack damit, dass die Reise auch weiterhin nach oben geht.
"Die Aktie der Commerzbank sieht aktuell nicht schlecht aus", so Hans-Jürgen Haack. Der Chart verfügt über einen Widerstand bei etwa 2,00 Euro. Sollte die Aktie diesen Widerstand überwinden können, wäre Luft bis zu der Marke von 2,40 Euro vorhanden. Der Abwärtstrend des letzten Jahres konnte zu Beginn 2012 gebrochen werden. Schwäche prägte in den vergangenen Monaten das Chartbild der Amazon-Aktie, erst zur Jahreswende gelang eine Stabilisierung. Das 2012er KGV des Papieres liegt bei 102, womit der Titel sehr teuer ist. "Im kurzfristigen Chart sieht die Aktie gefährdet aus", so Haack. "Die Aufwärtsbewegungen sehen aktuell nur nach einer Flagge im Abwärtstrend aus", so der Experte weiter. Es gibt eine Börsenregel die besagt: "As goes January, so goes the year". Der DAX konnte im Januar rund 10 Prozent zulegen. Was vom Leitindex nun für das Gesamtjahr 2012 zu erwarten ist, erfahren Sie im Interview mit Hans-Jürgen Haack, Herausgeber des Börsenbriefes HAACK-DAILY.
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