MDAX
16.824,00
+1,70 %
DAX
9.720,00
+2,43 %
EURO STOXX 50
3.190,00
+2,92 %
TecDAX
1.326,00
+0,49 %
Dow Jones
17.805,00
+0,45 %
Nasdaq 100
4.248,50
+0,08 %
S&P 500
2.062,50
+0,39 %
Nikkei 225
17.390,00
+0,84 %
Silber
16,39
+1,11 %
Gold
1.197,73
+0,43 %
Heating Oil
2,36
-0,25 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen

Charttechniker Haase: DAX bei 7.000 - Apple in Gefahr - Bankaktien interessant

15.02.2012 18:05

Der DAX hat nichts von seiner Stärke verloren. Das überrascht viele Analysten, die auf eine Korrektur warten. Daniel Haase von Haase und Evert ist auch überrascht und zieht einen unkonventionellen Indikator zu rate.

"Noch vor sechs Wochen stand es so, dass nur elf Prozent der Signale, die Haase und Evert für deutsche Aktien analysieren, auf Hausse standen. Mittlerweile sind es eher 60", so Haase. Eine so schnelle Verbesserung hat er zuletzt in den Haussejahren 2003 und 2009 gesehen. "Das ist eigentlich eine recht positive Aussicht für die nächsten Wochen", so Haase.
Er weist darauf hin, dass es einen "unkonventionellen Frühindikator" gibt, der in der Eurokrise gern vergessen wird: die Schifffahrtsaktien. "Das sehen sie, die haben in den letzten Jahren die konjunkturellen Wenden recht zuverlässig angezeigt und seit Oktober haben diese Aktien über 60 Prozent zugelegt", erklärt Haase. Er ist der Meinung, dass der DAX aus dieser Richtung eine große Unterstützung im Laufe des Jahres bekommen wird und rechnet mit einem Angriff auf die 7.000 Marke in den nächsten Wochen.

Auch wenn alle Zeichen beim Dow Jones auf Hausse stehen, finde Hasse trotzdem, dass der DAX für Anleger interessanter ist. Warum, er zu dieser Einschätzung kommt, welche Währungen Haase dem Euro vorziehen würde und warum er Bankaktien der Apple-Aktien vorzieht, erfahren Sie im Beitrag.

Aktie: Deutsche Bank, Commerzbank, DAX, Apple,
Redaktion: Antje Cznottka

Weitere Videos

Abspielen

21.11.

"Die EZB sollte ihre Ausrichtung überdenken"

"Die Reise der EZB wird wohl in Richtung der Negativzinsen gehen. Seit Jahren versuchen sie mit viel Geld viel zu bewirken und bewirken gar nichts. Die EZB sollte ihre Ausrichtung überdenken", sagt mehr »

Abspielen

21.11.

Sixt, Baidu, ThyssenKrupp, Yahoo und Blackberry im Check

Sixt hat am Dienstag seine Zahlen vorgelegt. Diese seien weitaus stärker ausgefallen als Analysten - und auch Erich Sixt - erwartet hatten. "Gerade im dritten Quartal war beim Autovermieter eine mehr »