Claus Vogt: "Es kann einfach nicht funktionieren"
Claus Vogt von Aequitas Capital Partners schätzt die Lage rund um die Schuldenkrise und den Euro weiterhin als sehr prekär ein. Vor allem die Währungsunion steht im Fokus seiner Kritik. "Die Wahrscheinlichkeit, dass die europäische Währungsunion, die ja von Anfang an eine offensichtliche Missgeburt war, schon in diesem Jahr zerbrechen wird, die halte ich für extrem hoch", so Vogt.
In Griechenland sollen die Verhandlungen um den dringend erforderlichen freiwilligen Schuldenschnitt bald abgeschlossen werden. Der Chef des Internationalen Bankenverbandes IIF, Charles Dallara, soll am Freitagnachmittag erneut mit Ministerpräsident Lucas Papademos zusammenkommen, wie ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur dpa sagte. Bereits am Vorabend hatte sich Dallara mit dem Regierungschef und Finanzminister Evangelos Venizelos getroffen. Die Gespräche seien "produktiv "gewesen und es habe "Fortschritte "gegeben, teilten der IIF und das Finanzministerium in Athen mit. Die privaten Gläubiger, darunter Banken und Hedge-Fonds, sollen bestehende Anleihen in neue tauschen, dabei auf Teile ihrer Forderungen verzichten und auch niedrigere Zinsen in Kauf nehmen.
Redakteur: Andreas Agly
23.05.
Eniteo Börse Aktuell am Abend
Schwache Wirtschaftsdaten aus Italien und die anhaltenden Sorgen um die Zukunft Griechenlands in der Eurozone haben dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einen herben Rücksetzer eingebrockt. Kurz mehr »
23.05.
"Coba-Aktie nicht kaufen"
Die Commerzbank will für das kommende Jahr wieder eine Dividende zahlen. Das stellte Commerzbank-Chef Martin Blessing den Aktionären auf der Hauptversammlung in Aussicht. Zum letzten Mal hatte die mehr »
23.05.
"DAX mittelfristig bis 5.500 Punkte"
Die charttechnische Situation des DAX beleuchtet Heiko Seibel momentan aus zwei Blickwinkeln: "Kurzfristig sind wir in einem Abwärtstrendkanal aber mit Luft nach oben. Doch mittelfristig ist der mehr »






