Daytrader Brendel: "Gute Positionen - DAX raus, Euro/Dollar rein"
DAYTRADING - das Geschäft ist nicht nur sehr interessant, sondern auch sehr gewinnbringend. Das DAF spricht heute mit Daytrader Kay Brendel - auch bekannt als der Forexmillionär - über seine Sicht der Märkte und über sein Tagesgeschäft. Wie der Experte gerade im DAX positioniert ist und wie er Ende Januar während einer LiveTrading-Session über 3 Prozent in knapp 2 Stunden erreichet hat - das erfahren Sie hier.
"Forex generell ist immer viel Bewegung drin," sagt Kay Brendel und er muss es wissen, denn er tradet jeden Tag in den Devisenmärkten. Positioniert sich aber auch im DAX. Seine Strategie liest sich wie folgt: "Ich bin rein technisch unterwegs, tu meine Charts von den großen Zeiteinheiten zu den kleinen Zeiteinheiten analysieren. Dann suche ich mir starke Widerstandsbereiche oder starke Unterstützungsbereiche und gehe eben dort wenn möglich kurzfristig in den Markt."
Die Märkte seien derzeit sehr schwierig einzuschätzen. Die von Brendel gesetzten Kursziele sind noch nicht erreicht. Euro hätte noch Platz bis 1,33 Dollar, dann käme eine schöne Pull-Back-Trend-Linie. Da die Märkte unsicher sind, rät der Forex-Millionär den Anlegern zu warten, "auf diese guten Kursmarken wo sich eben gute Trades anbahnen."
Wann diese guten Kursmarken kommen könnten und wie SIE jetzt am Besten in Devisen investieren sollten, warum Kay Brendel gerade beim DAX raus ist - das erfahren Sie in diesem Interview.
Redakteur: Brigitte Bauer
23.05.
Bären-Alarm! (1/2)
Schwache Wirtschaftsdaten aus Italien und die anhaltenden Sorgen um die Zukunft Griechenlands in der Eurozone haben dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einen herben Rücksetzer eingebrockt. Kurz mehr »
23.05.
Bären-Alarm! (2/2)
Schwache Wirtschaftsdaten aus Italien und die anhaltenden Sorgen um die Zukunft Griechenlands in der Eurozone haben dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einen herben Rücksetzer eingebrockt. Kurz mehr »
23.05.
Deutliche Verkaufsignale beim DAX
So kann mit Spannung erwartet werden, was der EU Gipfel an Ergebnissen bringen wird. Ein Euro-Austritt Griechenlands als Diskussionspunkt ist sicherlich nicht neu, aber könnte nochmal für deutlich mehr »






