Deutsche Rohstoff AG: "Mit Glencore hat man einen starken Partner an der Seite"
Dr. Thomas Gutschlag steckt große Hoffnungen in das Blei-Zink-Projekt in Wrigley. Auch im Bereich Gold- und Silberförderung bleibt die Deutsche Rohstoff AG aktiv. Noch im August wird die Förderung in der Georgetown-Mine aufgenommen. "Im April 2011 wird sich diese Investition amortisiert haben", so Dr. Gutschlag.
Die Deutsche Rohstoff AG hat, durch eine Tochtergesellschaft, eine Joint Venture Vereinbarung mit Glencore Canada, einer 100%igen Tochter von Glencore (International) AG, geschlossen. Glencore International AG ist weltweit einer der größten Anbieter einer breiten Palette von Rohstoffen für industrielle Nutzer. Der Vertrag sieht vor, dass Glencore insgesamt rund siebeneinhalb Mio. Euro in die Exploration des Wrigley Projektes investiert, um 51% am Projekt zu erwerben. Die Blei-/Zink-/Silbervererzung in Wrigley im kanadischen Nordwest-Territorium wurde Mitte der 1970´er Jahre vom Zinkproduzenten Cominco entdeckt und im Rahmen eines umfangreichen Bohrprogramms erkundet. Devonian Metals begann 2007 mit einem eigenen Bohrprogramm, um die historische Ressource zu bestätigen und weitere vererzte Bereiche zu entdecken. Im Mai 2010 wurde erstmals eine unabhängige Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Standard NI 43-101 erstellt. Sie ergab eine Ressource von 3,1 Millionen Tonnen mit 9% Zink+Blei in den Kategorien. Die bislang identifizierten Erzkörper sind in alle Richtungen und zur Tiefe hin offen.
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