Devisenbörse: Yen und Franken werden sich wieder beruhigen
Dr. Cyrus de la Rubia von der HSH Nordbank sieht die Stärke von Yen und Franken eher gelassen. Zwar macht der teure Yen der japanischen Exportwirtschaft etwas Kopfzerbrechen. Aber die Schweizer hingegen können mit dem teuren Franken recht gut umgehen. Interventionen der Notenbanken - in Japan und der Schweiz - sind nicht notwendig und werden auch nicht kommen.
" Das Problem wird sich von alleine lösen: Mit starken Signalen von der US Wirtschaft". Davon ist die HSH Nordbank überzeugt. Dann lasse auch der Run nach auf die "sicheren Häfen" Yen und Franken nach.
Vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts trat der Euro auf der Stelle. In den letzten 24 Stunden war im Währungspaar Euro/Dollar kaum etwas passiert. Die Gemeinschaftswährung handelte in einer Bandbreite von 1,2800 bis 1,2850 US-Dollar. Gegen 12.05 Uhr notierte der Euro am oberen Rand dieser Spanne bei 1,2840 US-Dollar. Erst nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten konnte die europäische Gemeinschaftswährung auf ein Tageshoch von 1,2875 US-Dollar klettern.
Auch die Schwedische Krone ist nach Meinung von Dr. Cyrus de la Rubia einen Blick wert. Was sich hier zuletzt getan hat, das erfahre Sie im DAF Interview.
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