Euro-Austritt Griechenlands? - "Folgen überhaupt nicht absehbar"
Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone, wie ihn manche Experten fordern, wäre laut Marktexperte Patrick Franke von der Helaba mit großen Risiken verbunden. "Es kann ja niemand genau abschätzen, was das für Folgen nach sich zieht", so Franke. Die Verwerfungen im Finanzsystem, die sich dadurch ergeben würden, seien "überhaupt nicht absehbar".
In einem Interview mit dem DAF Deutsches Anleger Fernsehen empfahl der Chef des Aufsichtsrats der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, Griechenland den Austritt aus der Euro-Zone: "Ich bin der festen Überzeugung, dass Griechenland einer massiven Abwertung bedarf, die es innerhalb des Euros nicht vornehmen kann. Wir können das durch Ausgleichszahlungen auch nicht ausgleichen." Müller weiter: "So weh das tun mag und so schmerzlich dieser Prozess ist, ich glaube, dass Griechenland besser beraten wäre, den Austritt zu erklären."
Wie Marktexperte Patrick Franke die Forderungen von Klaus-Peter Müller kommentiert und was er zu den Entscheidungen des EU-Gipfels meint, erfahren Sie im Video. Das DAF-Interview mit Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller sehen Sie hier.
Redakteur: Sebastian Schick
24.05.
"Börse - Täter oder Opfer?"
Die 15. DIRK-Konferenz findet unter dem Motto: Börse - Täter oder Opfer? statt. "Wir waren damals unter den Eindrücken der ersten Occupy Wall Street-Ereignisse. Haben uns dann in der mehr »
24.05.
Griechenland-Austritt wird vorbereitet
Die Linkspartei sieht desaströse soziale und wirtschaftliche Folgen, wenn Griechenland aus dem Euro austreten würde. Es sei keine wettbewerbsfähige Industrie vorhanden, die von einer abgewerteten mehr »
24.05.
Der gewünschte Gewinn ist zur Zeit nicht erreichbar
Es wird heute kein leichter Gang werden für René Obermann. Auf der Hauptversammlung der Deutschen Telekom erhoffen sich die Aktionäre Antworten auf die Frage, wie der Manager der Firma wieder zu mehr »






