Flucht ins Gold: Jetzt erst recht
Die Aktienmärkte kollabieren und die Flucht ins Goldinvestment nimmt neue Dimensionen an. Der Experte Carsten Müller von FM Research geht davon aus, dass der Markt nicht eher ruhen wird, bevor er die Marke von 2.000 Dollar je Feinunze Gold gesehen hat. An den Märkten herrscht weiterhin eine starke Unsicherheit, die dem Goldpreis Dynamik verleiht, so Müller weiter.
Die Anleger verlieren das Vertrauen in die Aktienmärkte und in die großen Währungen. Obwohl der Goldpreis ein Allzeithoch nach dem anderen erreicht, schichten Notenbanken einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold um. Anfang der Woche gab die koreanische Zentralbank bekannt, dass sie rund 25 Tonnen Gold gekauft hat, und das zum ersten Mal seit zehn Jahren. Die Notenbanken verunsichern damit die Anleger. Sie treiben den Bedeutungsverlust des Dollars als Leitwährung und die Bedeutung des Goldes als Krisenwährung voran. Wie sich der Privatanleger im Bezug auf das Goldinvestment jetzt positionieren sollte, weiss Carsten Müller, Geschäftsführer von FM Research und Herausgeber des Börsenbriefes "Alpha Global Assets".
Redakteur: Christina Thonack
24.05.
"Bei DAX-Anstieg - Chancen auf Erholung ganz gut"
Damit der DAX wieder nach oben klettern kann, gibt es für Daniel Haase, Haase & Evert, nur eine Lösung: "Die 6.800 muss zurückerobert werden, dann ist eine deutliche Aufhellung drin". Daher mehr »
24.05.
"Börse - Täter oder Opfer?"
Die 15. DIRK-Konferenz findet unter dem Motto: Börse - Täter oder Opfer? statt. "Wir waren damals unter den Eindrücken der ersten Occupy Wall Street-Ereignisse. Haben uns dann in der mehr »
24.05.
Gute Vorgaben - Guter DAX-Start
Die asiatischen Börsen tendierten am Morgen dagegen leichter, nachdem Stratege Stan Shamu von IG Markets zufolge enttäuschende Daten aus China und die anhaltende Unsicherheit um Europa für weiter mehr »






