GFT-Chef: "Neue Bestmarke im dritten Quartal erzielt"
Der Konzern steigerte in den ersten neun Monaten das Ergebnis vor Steuern und den Umsatz. Außerdem hat GFT was das Vorsteuerergebnis angeht den besten Wert seiner Unternehmensgeschichte erzielen können. Warum das Geschäft so brummt und was man in den nächsten Monaten noch erwarten kann, verrät Vorstandsvorsitzender Ulrich Dietz.
Für den Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen läuft es rund. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beläuft sich in den ersten neun Monaten auf 8,76 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 5,65 Millionen Euro. Auch der Umsatz legt von Januar bis September leicht zu. Mit 178,74 Millionen Euro betragen die Erlöse 13 Prozent mehr als im Vorjahr. "Vor allem die Finanzbranche investiert in diesem Jahr massiv in IT-Diensteistungen", sagt Ulrich Dietz. Im dritten Quartal schaffte GFT mit 4,12 Millionen Euro das beste Vorsteuerergebnis der Unternehmensgeschichte. Und auch fürs Gesamtjahr gibt sich das Management optimistischer. Man hat die Prognosen angehoben. Nun peilt GFT einem Umsatz in Höhe von 245 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Steuern zwischen 11 und 12 Millionen Euro an. "Auf den Zug des iPads sind wir zum Beispiel sofort mit aufgesprungen und haben eine IT-Lösung für das Private Banking entwickelt. Damit bieten wir dem Kunden schnelle und sichere Anlageberatung", sagt Ulrich Dietz. Außerdem ist man in Gesprächen mit potenziellen Übernahmekandidaten in Deutschland und auch international. Gut möglich also, dass es schon bald Neuigkeiten in Punkto Akquisitionen bei GFT gibt.
Redakteur: Sandra Heinze
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