Gold: Ein Muss fürs Depot - 1.500 US-Dollar noch in diesem Jahr!
Der IWF warnt vor einer Panik bei verschuldeten Staaten - und nennt dabei ausdrücklich Japan. Wenn große Industrienationen unaufhaltsam in die Schuldenfalle tappen, dann ist noch sehr viel Luft für Gold, Silber, und Platin meint Werner Ullmann, Geschäftsführer von ERA Resources.
Werner Ullmann rechnet mit einem neuen Rekordhoch beim Gold noch in diesem Jahr. Zuletzt war das Edelmetall im Juni diesen Jahres so teuer wie nie zuvor. Die Feinunze kletterte damals auf 1.265 US-Dollar. Kurzfristig gesehen ist das Gold aus charttechnischer Sicht überkauft. Bis Jahresende rechnet der Experte von ERA Resources jedoch mit deutlich höheren Preisen: Möglich sind 1.400 bis 1.500 US-Dollar je Feinunze. Und auch danach soll noch nicht Schluss sein. Ullmann ist sich sicher, dass auch im kommenden Jahr keine Trendwende kommen wird - zumindest so lange nicht, bis die Schuldenkrise, die sich seiner Ansicht nach immer weiter verschärft, ein Ende gefunden hat. Zudem wertet er als positiv, dass JP Morgan seine Commodity-Trading-Aktivitäten zurück zu fahren. "Dies alleine sollte dem Gold- und dem Silberpreis weiter Aufwind verleihen", so der Experte. Was der Experte über Gold und Platin denkt , das erfahren Sie im DAF Interview.
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