Goldexperte Eichelburg: "Das Finanzsystem bricht gerade zusammen"
Der Goldpreis markiert ein Allzeithoch nach dem anderen im Moment. Das Vertrauen in Papiergeld schwindet. Das alte Gold-Ziel von Walter K. Eichelburg für Ende 2011 in Höhe von 1.800 Dollar wurde bereits jetzt übertroffen. Der Preis für die Feinunze hat zu Wochenbeginn schon an der 1.900-Dollar-Marke gekratzt. "Ich habe beim letzten Interview gesagt, die 1.800 Dollar können dann sein, wenn dem System nichts passiert", so Eichelburg. ""Wir sind gerade im Zusammenbruch unseres Finanzsystems!" Was das für den Goldpreis bedeutet, erfahren Sie im Interview.
Für Walter K. Eichelburg gibt es keinen Zweifel: "Der Zusammenbruch der Währungsunion, das ist so gut wie sicher!" Da können auch Rettungsschirme und mögliche Eurobonds nichts daran ändern. "Wenn Sie anschauen, es sind die beiden Schwergewichte Spanien und Italien bereits schon bankrott", so Eichelburg. "Das Nächste, was passiert, ist, dass die Retter selbst angegriffen werden, beispielsweise Frankreich."
Walter K. Eichelburgs Rat an den Privatanleger ist eindeutig: Raus aus Papiergeld und rein in Edelmetalle wie Gold und Silber. Seine Kursziele erfahren Sie im Interview.
Redakteur: Sebastian Schick
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