Goldexperte:"50.000 Dollar pro Unze sind das Minimum"
Der Goldpreis ist nach dem Überqueren der 1.250 Dollar Marke wieder zurückgekommen. Doch für Walter K. Eichelburg kein Grund Trübsal zu blasen, ganz im Gegenteil: Er erwartet in nächster Zeit ein regelrechtes Feuerwerk.
Bis fast 1.260 Dollar je Feinunze ging es für den Goldpreis im Juni des Jahres nach oben. Danach folgte die Korrektur und mittlerweile notiert der Preis je Feinunze rund 5 Prozent unter dem Hoch. Walter K. Eichelburg sieht trotzdem noch deutlich Potential für den Goldpreis - er geht davon aus, dass der Goldpreis von den Zentralbanken bewusst gedrückt wird. Seine Meinung:"Der Goldrausch beginnt erst! In nur wenigen Tagen könnte der Goldpreis auf 10.000 Dollar oder mehr steigen." Insgesamt sieht er Potential bis mindestens 50.000 Dollar je Feinunze. "Wie hoch der Preis im Einzelnen steigen wird, das hängt an den Maßnahmen der Zentralbanken", so Eichelburg. In hyperinflationären Zeiten sei auch eine Millarde Dollar je Feinunze denkbar. Die sicherste Variante in Gold zu investieren ist das Investment in physisches Gold, also der Kauf von Golmünzen oder Goldbarren. Aber auch Goldminenaktien könnten sich für Profi-Anleger lohnen. Seine Favoriten in diesem Bereich unter anderem: Barrick Gold Corporation und Kinross Gold Corporation. Doch nicht nur das Gold ist Gesprächsthema, sondern auch Silber, das Eichelburg als "poor mans' gold" bezeichnet. Silber ist seiner Meinung nach deutlich unterbewertet und bietet daher auch zahlreiche Chancen.
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