Josef Ackermann: Der Puppenspieler aus Frankfurt
Deutsche Bank-Chef Dr. Josef Ackermann sorgte vor kurzem wieder für Verwirrung in der Finanzbranche. Er warnte auf einer Bankenveranstaltung in Frankfurt vor einem 'Lehman 2.0'. Kritische Experten sehen Ackermann längst als den Mann, der im Hintergrund die Fäden in der deutschen Wirtschaftspolitik zieht. Sind Angela Merkel und Wolfgang Schäuble nur noch die Marionetten von Herrn Ackermann?
Es scheint immer wieder dieselbe Leier zu sein, in die Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann einstimmt. Seit der Lehman-Pleite 2008 wird er nicht müde, in gewissen Zeitabständen immer wieder das alte Lied von der Kreditklemme anzustimmen. Bemerkenswerterweise immer dann, wenn der Ruf der Politik nach höheren Eigenkapitalforderungen für die Banken lauter wird und strengere Kapitalmarktregeln im Gespräch sind. Mehr dazu im Beitrag.
Redakteur: Sebastian Schick
23.05.
"Kaufen - Kursziel 44 Euro"
Im Vergleich zu den großen US-Banken hinkt die Performance der Deutschen Bank-Aktie deutlich hinterher. Auch auf die Gewinne von JPMorgan, Goldman Sachs & Co kann Deutschlands Branchenprimus mehr »
23.05.
Die Zeichen stehen auf Ausstieg
In der Fed-Sitzung vor drei Wochen hat sich ein Großteil der im Offenmarktausschuss vertretetenen Währungshüter dafür ausgesprochen, beim nächsten Treffen am 18. und 19. Juni über eine mehr »
23.05.
"Gold wird nie auf null fallen"
Dennoch kann die Schweizer Investmentlegende (www.gloomboomdoom.com) nicht ausschließen, dass der Goldpreis die wichtige Unterstützung bei 1.320 Dollar nach unten durchbricht und weitere mehr »
23.05.
Wann drosselt die US-Notenbank die Geldflut?
Bullard, zur Zeit stimmberechtigtes Mitglied im Offenmarktausschuss, in einem Interview mit DAF-Chefreporter Andreas Scholz auf die Frage, ob die Fed nicht in naher Zukunft ihr Anleihenkaufprogramm mehr »
23.05.
Rösler kritisiert US-Internetkonzerne
Die deutschen Ausfuhren drohen als Konjunkturmotor weiter auszufallen. Die Exporterwartungen der Unternehmen treten im Frühsommer fast auf der Stelle. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen mehr »





