Lindt & Sprüngli, Halloren, Hawesko - Genusskauf der feinen Sorte
Zwei Dinge dürfen in der Advents- und Weihnachtszeit nicht fehlen: Schokolade und ein guter Wein. In keiner Zeit wird davon so viel gekauft und genossen. Das letzte Quartal läuft daher stark für Konsumtitel wie Lindt & Sprüngli, Halloren und Hawesko. Wie sich diese Aktien 2011 geschlagen haben und ob die Titel auch noch 2012 einen Einkauf Wert sind - das erfahren Sie in diesem Video.
Schokolade ist in der Weihnachtszeit nicht mehr weg zu denken. Jeder beschenkt seine Lieben zu Hause mit leckeren Pralinen und Plätzchen. Auch die Produkte von Lindt & Sprüngli werden in dieser Zeit stark nachgefragt. Zwar gingen an dem schweizer Schokoladenhersteller die Verteurung des schweizer Franken und die hohen Rohstoffkosten nicht vorbei, doch für das Gesamtjahr bleibt der Konzern positiv gestimmt. 2011 will Lindt & Sprüngli ein organisches Wachstum von sechs bis acht Prozent erzielen. Die Betriebsgewinnmarge solle um 20 bis 40 Basispunkte erhöht werden. Außerdem will Lindt & Sprüngli in Wachstumsmärkte expandieren. Zum Beispiel wurde in diesem Jahr eine Tochtergesellschaft in Südafrika gegründet, um die internationale Expansion voranzutreiben. Der Einbruch an den Börsen im August hat auch der Lindt & Sprüngli Aktie zugesetzt. Doch seit diesem Kursrutsch ging es mit dem Papier um mehr als 30 Prozent nach oben.
Wie es um Halloren und Hawesko steht - das erfahren Sie hier.
Redakteur: Brigitte Bauer
24.05.
"Heilsamer Schock" für Spanien und Portugal
Der Euro hat den enttäuschenden Ausgang des EU-Sondergipfels in Brüssel vorweg genommen. Mitte der Woche fiel die Gemeinschaftswährung auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Die Regierungschefs mehr »
24.05.
Bis zu 40 Prozent Kurspotenzial
Die Beteiligungsgesellschaft Indus Holding hat im ersten Quartal 2012 den Umsatz gesteigert, das EBIT ging um zwölf Prozent zurück. "Voll im Plan, voll im Budget", sagt Indus-Chef Helmut Ruwisch. mehr »
24.05.
Trendwende um 1.000 Punkte nach oben
Die Aktien des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer haben am Donnerstag mit einem Abschlag von 1,26 Prozent auf 50,20 Euro unter einem Rückschlag mit dem Medikament Xarelto gelitten. Ein Expertengremium mehr »






