Prof. Bocker zu Gold: "Erst Richtung Mond und dann Richtung Mars"
Anleger sollten sich laut Edelmetallexperte Prof. Hans J. Bocker durch die jüngste Korrektur nicht verrückt machen lassen. "Die Zeitspanne vom letzten Sommer bis heute ist für Gold nicht mal ein halber Wimpernschlag", so Bocker. "Es ist eine ideale Chance zum Nachkaufen, wenn es mal ein bisschen zurückgeht."
Prof. Hans J. Bocker sieht ein Investment in Gold als Versicherung gegen die zunehmende Geldentwertung. "Deswegen gehört ein bestimmter Teil des Gesamtvermögens in Edelmetalle. Also klassische Faustregel ist etwa 15 Prozent, vielleicht auch 20. Absolutes Minimum sind 5 Prozent", so Bocker. "Gold zielt nicht unbedingt drauf ab, um wahnsinnig reich zu werden, sondern einfach nur darauf, dass man sagt: So wie ich bis jetzt gelebt habe, kann ich auch weiterleben."
Welche Gründe Prof. Hans J Bocker für die jüngsten Kursrücksetzer anführt und wie sein Kursziel für den Goldpreis lautet, erfahren Sie im Interview. Hören Sie auch die Einschätzung von Prof. Bocker zum Thema Euro und Schuldenkrise: Mega-Krise unausweichlich - Währungsreform kommt
Redakteur: Sebastian Schick
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