Shareholder Value AG: "Wir sind unterbewertet"
"Der innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG stieg im ersten Quartal um 4,3 Prozent auf 28,69 Euro pro Aktie. Derzeit liegt dieser Wert über dem Börsenkurs. Das sollte sich aber bald ändern. Fremdmittel werden durch unserer Gesellschaft derzeit nur geringfügig beansprucht. Der Verschuldungsgrad liegt bei rund 3 Prozent." Die gesamten Zukunftsaussichten des Unternehmens erfahren Sie im vorliegenden Interview.
"Während alle Welt gebannt nach Japan blickt, sehen wir die größeren Risiken für die künftige Entwicklung in der weiterhin andauernden Staatsschuldenkrise und vor allem in der Situation in Nordafrika und im arabischen Raum. Es ist erfreulich, dass es den Völkern gelingt, sich von ihren Despoten zu befreien. Das kann langfristig auch zur Freisetzung positiver Kräfte führen", so der Chef der Shareholder Value AG Frank Fischer. Zum Untermehmen: Die Shareholder Value Beteiligungen AG investiert ihr Kapital in börsennotierte Aktiengesellschaften. Dabei eröffnet die Spezialisierung auf deutsche Nebenwerte, die nicht unbedingt im Fokus der breiten Öffentlichkeit stehen, sondern oftmals in interessanten Nischen tätig sind, immer wieder günstige Anlagemöglichkeiten. Zudem sind kleinere Unternehmen überschaubarer und damit besser einzuschätzen. Die Anlage konzentriert sich überwiegend auf unterbewertete, aber gleichzeitig chancenreiche Value-Aktien in Sondersituationen. Durch Kurssteigerungen und vereinnahmte Dividenden soll ein möglichst hoher Wertzuwachs des Portfolios und somit des Unternehmenswerts erreicht werden. Dieser drückt sich in der Entwicklung des inneren Werts pro Aktie aus, der monatlich berechnet und veröffentlicht wird. Die Charakteristik der Shareholder Value Beteiligungen AG macht diese für langfristige Kapitalanleger, welche die Chancen eines antizyklisch gemanagten Aktienportfolios im Bereich deutscher Nebenwerte nutzen möchten, interessant.
Redakteur: Marco Pahl
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