Unternehmensanleihen: Warum Ratings für Transparenz sorgen
Seit der Schuldenkrise kennt jeder Ratingagenturen und ihre Arbeit. Die Bonität von Ländern wird permanent überwacht und je nach Entwicklung entweder herab- oder heraufgestuft. Auch Firmen können oder müssen manchmal ein Rating vorweisen. Wie das genau aussieht, erfahren Sie in der neuen Ausgabe von BondTV.
Jeder Investor, der Unternehmensanleihen in sein Depot aufnimmt, will die Sicherheit haben, sein Geld nicht nur zurückzuerhalten, sondern daraus auch Profit zu schlagen. Anhand von Ratings kann der Anleger Risiken vergleichen. Die Ratings werden von Ratingagenturen nach einem intensiven Prüfungsvorgang der finanziellen Lage vergeben. "Ratings haben deutlich an Bedeutung gewonnen. Gerade weil im Zusammenhang mit der Schulden- und der Eurokrise die Forderung nach Transparenz stark gestiegen ist", meint Dr. Michael Munsch, Vorstand von der Creditreform Rating AG. Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist, ob sich die Schuldenkrise bei den Unternehmen in schlechteren Folgeratings niederschlägt. Diese und noch viele weitere für ein Investment ausschlaggebende Fragen beantwortet Dr. Michael Munsch im weiteren Verlauf der folgenden Sendung.
Redakteur: Natalia Balacka
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