Wall Street Opening Bell: Time Warner scheffelt Milliarden im TV-Sektor
Der Dow Jones blieb sich zu Beginn des Handels am Mittwoch der 12.000 Punkte Marke treu. Der US-Leitindex eröffnete bei 12.038,27 Zählern und damit 1,89 Punkte unter dem Schluss vom Dienstag. An der NASDAQ eröffnete der Composite-Index bei 2.744,68 Punkten, ein Minus von 6,51 Zählern.
Fernsehen bleibt für den US-Medienkonzern Time Warner eine Goldgrube. Höhere Werbeeinnahmen sowie die Abogebühren für die
beliebten HBO-Bezahlsender ließen den Umsatz im Schlussquartal um 8 Prozent auf
7,8 Milliarden Dollar steigen. Der Gewinn legte unterm Strich im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 769 Millionen Dollar zu, wie das Unternehmen
am Mittwoch in New York mitteilte. "Für 2011 sind wir noch zuversichtlicher", sagte Firmenchef Bewkes, "und wir werden noch aggressiver sein." Er kündigte an, dass Time Warner mehr Geld in neue Produktionen und in die Vermarktung seiner Programme stecken werde.
Neben zahlreichen Bilanzen gab es auch Zahlen vom Arbeitsmarkt. In den USA ist die Beschäftigung im Privatsektor zu
Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich sei die Zahl der
Beschäftigten im Januar um 187.000 geklettert, teilte der
Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing mit. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 150.000 Beschäftigte
gerechnet.
Weitere News von und mit Nancy Lanzendörfer aus New York.
Redakteur: Torsten Cuck
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