Airbus: Weitere Risse in Tragflächen
Die Riesenvögel machen Probleme. Airbus muss auf Anweisung der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA fast ein Drittel seiner 67 A380 untersuchen. Grund: In den Tragflächen mehrerer Flugzeuge waren Risse festgestellt worden.
Airbus-Programmchef Tom Williams begründete die Risse damit, dass man bei der Konstruktion des Airbus 380 neue Materialien verwendet habe und "Grenzen austesten" wollte. Fluggäste als Versuchskaninchen? Heinrich Großbongardt, unabhängiger Luftfahrtexperte, gibt Entwarnung: "Wenn ich ein Flugzeug auf den Markt bringe als Hersteller, dann ist die Arbeit nicht abgeschlossen", sagte der Experte. So ist es völlig normal, dass mit neuen Materialien experimentiert wird. Die Luftfahrtbranche ist darauf bedacht, sich ständig weiterzuentwickeln um die Flugzeuge noch leichter und leistungsfähiger zu bauen. Für die Flugkäste hat zu keinem Zeitpunkt irgendeine Gefahr bestanden, die betroffenen Teile des Flügels sind zu klein, um den Riesenvogel wirklich zum Absturz zu bringen. Welche Fluggesellschaften betroffen sind und welche personelle Veränderung beim Mutterkonzern EADS für Aufregung gesorgt hat, das erfahren Sie in folgendem Beitrag.
Redakteur: Eva Schwoerer
26.01.
Charttechnisch ein Pflichtkauf
Der US-Hersteller freut sich über volle Auftragsbücher. Vor allem die spritsparenden Modelle sind gefragter denn je. Trotzdem bleibt der europäische Konkurrent Airbus die Nummer eins. Die starke mehr »
20.01.
Mit voller Kraft nach Abu Dhabi - Schwarze Zahlen für 2013 erwartet
Der Flugzeugbauer Airbus fährt 2012 noch einmal seine Produktion hoch. Bis Jahresende sollen 570 neue Jets an die Kunden ausgeliefert werden, das wären noch einmal 36 Flugzeuge mehr als in den mehr »
13.01.
EADS - Top-Pick im Transport; Lufthansa - Favorisierte Airline
Bei den Fluglinien hat Sebastian Hein die größten Erwartungen an die Deutsche Lufthansa. Die Airline ist gut aus den Startlöchern gekommen. Das Unternehmen ist einfach sehr stark im Premium-Segment mehr »






